Das neuen Dredg Studio Album Chuckles And Mr. Squeezy kommt am 29. April 2011. Vorab gibt es schon mal den brandneuen Song The Thought Of Losing You. Mich persönlich haut das Ding nach ein paar Mal hören noch nicht wirklich um, aber eigentlich haben Dredg mich, auch über ihre Entwicklung der letzten Alben, immer überzeugen können.
Live ist die Band aber auf jeden Fall ein Muss und immer hörenswert. So werde ich dann wohl auch am 07. Juni ins Übel & Gefährlich (und ich freue mich, dass die Show nicht in den Docks ist!!!). Karten dafür kann scheinbar noch nicht ordern, aber ist auch noch etwas hin.
Hier auf jeden Fall schon mal der neue Song The Thought Of Losing You:
Im youtube channel von last.fm discover gibt es drei sehr gelungene Gaslight Anthem Akustikversionen von The Diamond Church Street ChoirBoxer und American Slang sowie ein Interview mit Brian Fallon. Enjoy:
Ich bin wirklich froh, dass ich bei YouTube über dieser wirklich extrem gute live Version von Shake Me Like A Monkey der Dave Matthews Band gestolpert bin.
Nachdem das Album Big Whiskey and the GrooGrux King eine wirklich gute Platte ist und auch noch lange nicht totgehört ist, habe ich den Kollegen von der Dave Matthews Band in letzter Zeit doch etwas wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das geht so natürlich nicht und deshalb in erster Linie für mich (ja, ich bin immer noch ein Narzisst) die Dave Matthews Band – Shake Me Like A Monkey live:
Ich hab’s in meinem Post zur neuen Platte American Slang ja schon gesagt: The Gaslight Anthem lassen mich im Moment einfach nicht mehr los. Und auch wenn ich mich so schon genug auf die Show in Hamburg freue, hier noch mal ein kleines Live-Video zum anheizen.
Mehr Videos von dem Auftritt in genauso guter Qualität gibt’s hier.
Sie ist definitiv anders als ihr Vorgänger. Die Rede ist von der neuen Gaslight Anthem namens American Slang, Beim ersten hören muss ich gestehen, dass ich nicht wirklich überzeugt, ja fast ein bisschen enttäuscht war. Aber nachdem die The ’59 Sound mich nachhaltig immer und immer wieder überwältig gab es natürlich auch Chance zwei und drei für das neuen Gaslight Anthem Vinyl.
Was soll ich sagen, inzwischen sind wir schon wieder soweit, dass mir einzelne Textzeilen Gänsehaut bereiten können. Gutes Zeichen würde ich mal sagen. Standesgemäß gibt es zum Titletrack American Slang natürlich auch ein Video, was durch eine gewisse Schlichtheit besticht
The Gastlight Anthem – American Slang Video:
Ebenfalls standesgemäß, aber nicht minder zu meiner Freude kommen The Gastlight Anthem auch auf Tour, inkl. vier Shows in Deutschland.
The Gaslight Anthem – American Slang Tour:
The Gaslight Anthem
KÖLN
Live Music Hall
Di, 26.10.10
20:00 Uhr
The Gaslight Anthem
HAMBURG
Grosse Freiheit 36
Mi, 27.10.10
21:00 Uhr
The Gaslight Anthem
BERLIN
ASTRA Kulturhaus
Fr, 05.11.10
20:00 Uhr
The Gaslight Anthem
MÜNCHEN
Theaterfabrik
Sa, 06.11.10
20:30 Uhr
The Gaslight Anthem
NEU-ISENBURG
Hugenottenhalle
Do, 11.11.10
20:00 Uhr
Da Ihr die Musik kaufen sollt, die Ihr gern hört (dead serious), hier der obligatorische Link zur Kaufgelegenheit: Klick.
Tickets für die American Slang Tour gibt’s unter anderem hier: Klick.
What we all come to need heisst die neue Full Length von Pelican. Nachdem mich die Ephermeral EP schon komplett weggeblasen hat, freue ich mich schon wie ein kleines Kind auf dieses Release (kommt am 27.10 via Southern Lord).
Steffi hat mich gestern Abend darauf hingewiesen, dass es bei stereogum einen kostenfreien Download des Songs one inch above sand gibt. Der Song bestätigt mich vollends in meiner Vorfreude auf die neue Platte und hoffe, dass die Jungs auch bald mal wieder in Deutschland und am besten in Hamburg spielen.
Katatonia veröffentlichen das Artwork zu Night Is The New Day. Das Nachfolgealbum zu The Great Cold Distance, das ich nach wie vor zu eine meiner Lieblingplatten zähle und auf das auch im neuen Artwork angespielt wird, erscheint am 2. November. Leider müssen wir auf Hörproben voerst noch verzichten.
So lange werde ich mich jetzt noch mal mit dem Gastauftritt von Jonas Renkse, seines Zeichen Frontamnn bei Katatonia, auf der aktuellen Long Distance Calling begnügen.
Katatonia spielen zudem live ein Konzert in Deutschland, als Support von Porcupine Tree in Bremen (Tickets). Auch wenn ich meine Karte für die Porcupine Tree Show in den Hamburger Docks bereits habe, lässt mich dieses Package doch noch mal grübeln.
Wie gut ist bitte die aktuelle Clutch (ja das ist eine rhetorische Frage)? Nachdem für mich die Blast Tyrant bisher den Tron des besten ClutchAlbums belegt hatte, ist auf einmal mit Strange Cousins From The West eine ernstzunehmende Konkurrenz im Plattenregal aufgetaucht.
Clutch klingen roher. Es wird auf viel Schnick Schnack, wie die gedoppelten Gesangslinien etc. der letzten Alben verzichtet und so wird uns ein Album präsentiert, das live auch so eins zu eins umsetzbar sein dürfte.
Bleibt zu hoffen, dass Clutch bald mal wieder in Hamburg spielen und dann vielleicht bitte nicht im Molotow, wo der Sound beim letzten Mal so unterirdisch war, dass man nur noch Bass gehört hat.
Kaufen kann man Strange Cousins From The West übrigens hier.
Nachdem Baroness mich mit dem wirklich mächtigenRed Album schon absoluut begeistert haben, fiebere ich natürlich dem neuen Werk, das passender Weise als Blue Record betitel ist, sehnsüchtig entgegen. Am 13. Oktober wird die Platte über Relapse veröffentlich und so wird es auch hoffentlich wieder eine Vinyl Version geben. Das Artwork der neuen Platte ist auf jeden Fall schon einmal fantatisch und ich denke, die musikalische Qulität wird dem in nichts nachstehen. Ich freu’ mich auf jeden Fall jetzt schon.
Update: Inzwischen ist auf der Baroness Myspace Seite ein neuer Song des Blue Record inkl. Intro zu hören. The Sweetest Curse schürt die Erwartungen weiter und was soll ich sagen, ich freu mich auf jeden Fall noch mehr auf das neue Album als vorher.
Die Tracklist ist inzwischen auch schon raus, also bitteschön:
Bullhead’s Psalm
The Sweetest Curse
Jake Leg
Steel That Sleeps the Eye
Swollen and Halo
Ogeechee Hymnal
A Horse Called Golgotha
O’er Hell And Hide
War, Wisdom and Rhyme
Blackpowder Orchard
The Gnashing
Bullhead’s Lament
Zwar hat Steffi in Ihren Klangmustern bereits daruf hingewiesen, aber es ist soooo gut, dass ich es hier einfach noch einmal erwähnen muss. Dredg spielen in Hamburg, schon wieder. Dredg spielen in der Großen Freiheit 36, schon wieder. Und das ist auch verdammt gut so. Nachdem das letzte Konzert schon der absolute Wahnsinn war, freue ich mich umso mehr auf den 7. November. Tickets für Dredg gibt es übrigens hier.